Aktuelles

Vom 19.11. bis 21.11. treffen sich am TUM Campus in Straubing zahlreiche ExpertInnen, um Plastikvermeidungsstrategien zu diskutieren und weiter zu entwicklen.
In München haben wir uns mit anderen Verbundprojekten von PlastikNet, die sich mit der sozialen und politischen Dimension von Plastik beschäftigen, ausgetauscht, um Synergien zu nutzen und Doppelungen zu vermeiden.
Achtung Plastik! Wie VerbraucherInnen beim Einkaufen Plastikmüll vermeiden können
Am 27.09.2018 ist ein Artikel über unser Projekt im Straubinger Tagblatt erschienen.
"Bewusst konsumieren - richtig entsorgen" ist das Thema der diesjährigen "Europäsichen Woche der Abfallvermeidung". Diese Kampagne findet vom 17. bis 28. November 2018 statt und wir sind mit unserem Projekt dabei.
Auf dem 2. Arbeitstreffen zum Bereich Textil in Münster haben die einzelnen Projektpartner den aktuellen Stand ihrer Forschung präsentiert und die jeweils weiteren Schritte skizziert
Auf dem 2. Arbeitstreffen zum Bereich Lebensmittel in Freising haben die einzelnen Projektpartner den aktuellen Stand ihrer Forschung präsentiert und die jeweils weiteren Schritte skizziert
Präsentation bei der STS Conference 2018 in Graz - Andreas Lesny vom Fachgebiet Marketing und Management Nachwachsender Rohstoffe präsentierte in Graz erste Forschungsergebnisse im Rahmen seines Promotionsprojektes zum Thema „Verbraucherreaktionen auf Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale“.
Forscher am TUM Campus Straubing suchen Teilnehmer jeder Altersklasse für Gruppendiskussion
Etwa 37 Kilo Plastik verbraucht der Durchschnitts-Deutsche pro Jahr. Deutlich mehr, als unsre europäischen Nachbarn. Das geht aus einer Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft hervor. Vor allem für unsere Weltmeere, wo der Müll nicht selten landet ist das ein großes Problem. Umweltschützer befürchten, dass im Jahr 2050 dreimal mehr Plastik im Meer schwimmen könnte, als Fische. Um Hiobsbotschaften, wie dieser, entgegen zu wirken, hat die Stadt Straubing das Projekt „VerPlaPoS“ ins Leben gerufen.
Straubing. Während die Plastikverpackung im Supermarkt bei gelben Rüben und dem Pflücksalat offensichtlich ist, wissen viele Verbraucher nicht, dass auch die meisten Kleidungsstücke in Plastikhüllen im Geschäft eintreffen. Deshalb startete diese Woche am TUM-Campus Straubing eine deutschlandweite Aktion, das "Plastik-Vermeidungs-Projekt".
Plastik ist überall, das meiste davon in Lebensmittel-Verpackungen oder in Textilien. Dessen sind sich auch die Teilnehmer am Projekt „VerPlaPoS“ (Verbraucherreaktionen bei Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale) sicher. Um die Plastikmenge direkt am Verkaufsort zu reduzieren oder im besten Fall gar zu ersetzen, haben sich am Dienstag am Campus der TUM Straubing Vertreter aus der Forschung und des Straubinger Einzelhandels unter der Koordination von Thomas Decker zu einer zweitägigen Auftaktveranstaltung getroffen.
Startschuss für ein neues Projekt für mehr Nachhaltigkeit: Die Stadt und ein Team von Wissenschaftlern untersuchen in den kommenden drei Jahren, wie Konsumenten bereits beim Einkauf unnötiges Plastik vermeiden können. Dazu entwickelt das Forscherteam neue Produkte und Verfahren, die dazu beitragen, dass weniger Plastik verwendet wird. Die Stadt in der Region der Nachwachsenden Rohstoffe untermauert damit ihre Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit.